// von: Carsten Lange 18 Mar 2011

Einfach Teilen

"Gefällt mir"-Button einfügen, Twitter-Button einfügen, LinkedIn-Button einfügen. Seitenbetreiber kennen das Problem: ohne Anbindung an die sozialen Netzwerke auf der eigenen Homepage geht es nicht mehr, sie einzeln einzufügen ist mühsam und User werden in den meisten Fällen nicht alle Buttons betätigen, obwohl sie es könnten.

Spread.ly, verspricht der Entwickler aus Weinheim, soll diese Problematik lösen. Doch was ist das überhaupt?

Spread.ly ist ein Dienst der das sogenannte Social Sharing ermöglicht. In den USA spielt diese Thematik schon länger eine Rolle, bei uns fängt es gerade erst an interessant zu werden. Besucher der eigenen Web-Präsenz können, nach einmaliger Authentifikation, den vorher implementierten Spread.ly-Button betätigen und so den Inhalt der Seite mit ihren ganzen Netzwerken auf Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz teilen.

Für Seitenbetreiber heißt das natürlich, dass ihre Inhalte einem größeren Publikum vorgestellt werden. Zudem handelt es sich hier, wie auch bei den einzelnen Buttons der Social Networks, um klassisches Empfehlungsmarketing, eine der wirksamsten Formen des Marketings überhaupt.

Das allein erscheint schon nützlich, aber der Entwickler ekaabo, hat sich noch ein Gimmick einfallen lassen um die Effektivität zu erhöhen: die "Deals".

Um Besucher das Empfehlen des eigenen Internet-Auftritts schmackhaft zu machen, um ihnen also einen Mehrwert zu geben, kann man zeitlich begrenzte Aktionen, wie Gutscheine,Rabatte, etc. einstellen. Bei Betätigen des Buttons können die User an den Aktionen teilnehmen.

Das erhöht natürlich die Chance dramatisch, das mehr Menschen die Inhalte teilen.

Spread.ly ist ein sinnvoller Dienst der, ergänzend zu den anderen Marketingmaßnahmen, dabei hilft neue potentielle Kunden zu erschließen, die ansonsten durchs Netz gegangen wären.

Topics: Social Media Marketing

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